So hier kommt auch wie versprochen der Bericht zum diesjährigen AGIP-Pächtertreffen auf dem Hockenheimring.
Treffpunkt für die Pächter die mit dem Frankfurter-Bus fuhren war 10 Uhr etwas hinter dem großen Bankenviertel. Leider war der Platz ziemlich schlecht gewählt, da Parkplätze mind 15 Minuten Fussmarsch bedeuteten. Sofern man sich in Frankfurt auch etwas auskannte.
Unser Busfahrer, geborener Hockenheimer, entschädigte allerdings für alles. Ein Traum der Mensch. Der beste Satz: “Die Hockenheimer werden nie lernen das sie keine Städter sind und auch nie eine Stadt werden…”.
Im Motodrom-Hotel direkt am Ring gab es dann ersteinmal Mittagessen, vom Essen an sich war es gut, allerdings machen sich eben Nudeln nicht so toll auf einer Warmhalteplatte. Aber okay, war essbar und damit ist es gut.
Das Nachmittagsprogramm bestand daraus, dass jeder selbst zwei Runden um den Hockenheimring fahren durfte, in einem 5er Convoi mit einem “Instructor” der ganz vorne vor und Fahranweisungen gab. War sehr lustig und hat riesen Spass gemacht, vier Stunden hatte sich die AGIP dafür den Hockenheimring exklusiv gemietet (wir fuhren in einem SEAT Leon, extrem hübsches Auto übrigens).
Danach gab es einen kleinen Workshop über Waschstraße und Shop, in dem nochmal Wege aufgezeigt wurden den Umsatz zu verbessern und das wir mit nur einem Prozent steigerung von allem fast 16.000 € mehr Umsatz im Jahr erzielen können.
Vor allem die Waschstraße soll viele neue Kunden bringen und alte halten. Dafür will die AGIP das Thema mehr in den Fokus rücken und das Thema stark mit der Tankstelle verbinden.
Am Anfang stand allerdings noch die große Gesamtkonferenz mit hohem Besuch aus Italien. Anwesend waren Mitarbeiter u.a. des ENI-Forschungslabores und der GF der AGIP Deutschland GmbH. Das Thema um das es vor allem ging, kann ich euch leider erst Anfang August veraten, ich weiß nicht in wie weit die AGIP über das Thema schon Werbung im Vorfeld schaltet. Nur soviel, wenn ihr heute zu uns kommt, bekommt ihr es schon heimlich mitgegeben. Zumindest teilweise.
Dazu gab es dann als Abschluss noch einen Besuch im Hockenheimringmuseum, danach ging es zum großen Abschlussessen mit Musik und Tanz. War alles wirklich schön gemacht und wir haben alle viel Spass gehabt. Nichts zu beanstanden.
Die Nacht verbrachten wir im zehn Minuten entfernten Wiesberg im Paladin Hotel (****), was in seiner Einrichtung auch schön war. Vor allem in der Sauberkeit gab es keine Mängel und eine Badewanne gab es sogar auch, was mir nur anständig auf den Kecks gegangen war, ist das die Putzfrau um 8 Uhr (!!!) an der Tür klopfte und fragte ob wir noch im Zimmer wären. JA! Und geschlafen haben wir auch noch…
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Schlagworte: AGIP, Hockenheimring
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