Früher war es Gang und gebe das die Eltern ihre Kinder mit handgeschriebenen Zetteln, unterschrieben und mit Telefonnummern versehen, zur Tankstelle geschickt haben und dort die Zigaretten holen ließen.
Das dies nicht mehr geht wissen wir mittlerweile alle, ging das überhaupt einmal nach dem geltenden Recht (Keine Ahnung…), doch eben Stand wieder eine etwa 6jährige mit einem kleinen rosa Zettel vor mir:
“1x rote Long-Pepers! Unterschrift! 061**-*****4″
“Wenn du mir nicht glaubst sollst du meine Mama anrufen”, ertönte es. Ich ging mal davon aus, dass die Mutter Long-Papers wollte und nicht Pepers.
Naja gut, Papers fallen nicht unter das Jugendschutzgesetz, wieso auch, und damit bekam sie das Päckchen überreicht.
Was mich viel mehr zum Nachdenken brachte, ist das die Mutter Long-Paps braucht… Ich behaupte einfach mal, dass 85% aller Konsumenten der langen Zigarettenpapiere diese nicht für einen reinen Tabakkonsum benutzen. Jedem das seine, aber wenn ein Kind noch im Haushalt lebt… Sorry, geht garnicht!
Schlagworte: Jugendschutzgesetz, Long-Papers, Tabak

Naja, die Meinung kann da ja ausseinander gehen…
Ich stimme dir zu, aber ich kenne genug Leute die Ihre Kinder mit Kiff bestrahlen…
ist das jetzt schlimmer als Bier und Tabak?
Oder sollten wir nicht grundsätzlich mal was zu Drogenkonsum und Kindern klären?
schlimmer? ich denke nein, aber das macht es alles noch lange nicht besser und ich bin auch absolut kein Fan davon, dass kinder im tabakdunst leben sollten. genauso wenig erfreut es mich wenn ich eltern sehe die sich im beisein der kinder zuschütten…
lg patrick