ShareEs werden 4 Mitarbeiter gegen 4 Kannibalen ausgetauscht.
Bei der Begrüßung der Kannibalen sagt der Chef: „Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und könnt zum Essen in unsere Kantine gehen. Also lasst die anderen Mitarbeiter in Ruhe!“Die Kannibalen geloben, keine Kollegen zu belästigen. Nach vier Wochen kommt der Chef wieder und sagt: „Ihr arbeitet sehr gut. Nur uns fehlt ein SACHBEARBEITER, wisst Ihr, was aus ihm geworden ist?“Die Kannibalen verneinen und schwören, mit der Sache nichts zu tun zu haben. Als der Chef wieder weg ist, fragt der Boss der Kannibalen: „Wer von euch Affen hat den Sachbearbeiter gefressen?“Meldet sich hinten der letzte Kannibale ganz kleinlaut: „Ich war es.“Sagt der Boss der Kannibalen: „Du Idiot, wir ernähren uns seit vier Wochen von Abteilungsleitern, Geschäftsführern, Systemadministratoren, Qualitätsmanagern und Controllern, damit niemand etwas merkt. Und du Depp musst einen SACHBEARBEITER fressen …!!!“Und die Moral von der Geschicht:Manche fehlen. Manche nicht !via observer [www]
Manche fehlen…
Arrivederla
Letzte Woche kündigte schon der Geschäftsführer unserer Mineralölhändlers für heute seinen Besuch an und so machte ich mir die Tage über schon Gedanken, was er denn wolle. Denn normalerweise bekommen wir nur unseren Aussendienstler zu Gesicht und andere Termine werden im Vorfeld von den Themen her besprochen.
Heute war es dann soweit uns wurde eröffnet, dass man die Tankstelle verkaufen werde und wir daher im Januar gekündigt würden. Gleichzeitig gibt es aber auch schon einen Käufer, der uns übernehmen wolle.
Ab Ende Januar werden wir also Umgeflaggt und ab diesem Moment unter der Marke “Star” “auflaufen” und nicht mehr unter einer A-Marke arbeiten.
Was bedeutet das für uns? Gute Frage. Ich sitze hier noch und versuche mich ein bisschen zu sortieren, für den ersten Moment erst mal diese Dinge: 1. Wir arbeiten unter einer “großen” Gesellschaft die mehr Investitionen tätigen wird, vor allem in Shop und Kassensystem. 2. Wir werden die A-Marken Shell, Aral, Total etc um einen Cent unterbieten und mit unserem größten Mittbewerber – einer freien Tankstelle im Nachbarort – vom Preis gleichziehen. 3. Wir verlieren unsere ganzen Routex-Flottenkarten Kunden, dass wird ein großer Batzen.
Mehr weiß ich im Moment nicht und werde die TAge nutzen um einen klaren Kopf zu bekommen.
Nichts desto trotz wünsche ich euch einen schönen Weihnachten, besinnliche Feiertage und ganz viel Geschenke!
SharePodest übersehen
Ich kassiere gerade eine Kundin ab und zwei weitere Damen stehen schon in der Schlange, während Kundin 1 gerade mit ihren PIN eingibt (ich habe mir angewöhnt währenddessen wegzuschauen) gucke ich über den Hof und entdecke eine Kundin hinter ihrem Auto liegen. Auf dem dem Rücken.
Ich renne also schnell raus, da sehe ich allerdings schon wie sie sich selbst abstüzt und versucht auf die Beine zu kommen. DA fällt einem mal eben ein Stein vom Herzen.
Am Ende stellt sich heraus, die übersah beim Rückwärtslaufen einfach das Podest auf dem die Zapfsäulen stehen und fiel unangenehm auf den Hinterkopf. Sie hat sich dann kurz bei uns hingesetzt und nach ein paar Minuten Schreck überwinden war alles wieder in Ordnung.
ShareIch weiß es doch!
Wir haben unsere Waschanlagen bei diesen Temperaturen im Winterbetrieb, dass bedeutet das beide Tore permanent geschlossen sind, so dass uns die Textillappen (früher die Borsten) nicht einfrieren.
Für die Kunden bedeutet das, dass sie den Code für die Wäsche vor dem Einfahren eingeben müssen, damit das Tor sich öffnet.
Sollte allerdings jemand schon in der Waschanlage sein, müssen die Kunden warten, bis das Fahrzeug die Anlage verlassen hat und sich das Tor wieder schließt. Wieso? Ganz einfach, wenn man direkt hereinfährt, dann schließt das Tor während man noch im Auto sitzt. Man ist theoretisch eingeschlossen (man übersieht ja gerne die Tür) und weiterhin gibt man dann den Code ein, öffnet sich das Tor, aber niemand passiert die Lichtschranke mehr. Die Anlage wäscht und trocknet bei geöffnetem Tor, die komplette Wärme zieht heraus, die Heizung läuft auch Hochtouren und unsere Nachbarn sind genervt von dem Lärm beim Trocknen.
Wir beten quasi jedem Kunden folgenden Satz vor:
“Bitte warten Sie, bis der Kunde vor ihnen aus der Waschanlage gefahren ist, sich das Tor dann schließt und geben sie dann die Nummer ein. Daraufhin öffnet sich das Tor wieder, sie fahren ein bis STOP leuchtet, steigen aus und drücken auf den “Start”-Knopf!”
99% der Kunden verstehen das und setzen es auch netterweise korrekt um!
1% der Kunden interessiert das nicht!
Ich: $Standartspruch zum Tor der Waschanlage
Kundin: Ich weiß das!
Ich: Achso, dann entschuldigen Sie
Das sie dann natürlich direkt hinter dem ausfahrenden Auto hereingefahren ist und “eingesperrt” war, muss ich nicht erwähnen oder?
ShareCharge inaktiv
Wir verkaufen hier Handykarten über ein sogenanntes e-Loading-Terminal [www]. Das heißt, wir müssen keine Rubbelkarten mehr im Voraus kaufen, sondern Drucken bei Bedarf einfach Seriennummern aus, diese werden “Just-in-Time” bei dem entsprechendem Mobilfunkanbieter abgerufen und durch einen Servicedienstleister abgerechnet.
Nun war es letzte Woche so, dass bei einem großen Mobilfunkanbieter eine komplette Charge-Seriennummern im Wert von jeweils 20 € inaktiv geschaltet wurde. Das heißt, wir haben die Nummern ausgedruckt, den Kunden gegeben, aber diese konnten ihre Karten nicht aufladen.
Eben habe ich noch einmal mit dem Betreiber telefoniert, der mir dann sagte, dass fast eine Million Nummern fälschlicherweise abgeschaltet wurden. Unsere Nummer ist aber wieder Aktiv und kann somit gekauft werden.
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