Der erste heftige Wintereinbruch hat sein Ende gefunden. Während wir noch dem den Schneemassen auf dem Forecourt zu kämpfen haben kommt ein Kunde zur Kollegin:
“Mein Schloss ist eingefroren, haben Sie da was?”
Kollegin: “Natürlich, draußen vor der Tür, auf dem zweiten Wagen: ‘Türschlossenteiser’!”
Der Kunde geht raus, findet das entsprechende Produkt auch auf Anhieb und geht zu seinem Auto.
Da mache ich erstmal keinen großen Aufstand, die meisten Leute haben sich angewöhnt erst dasProdukt zu benutzen und danach zu bezahlen. Was solls!
Auf jedenfall geht der Kunde danach zu dem Servicewagen, stellt den Enteiser ab und kommt in den Shop.
Kunde: “Klasse Produkt, hat funktioniert! Danke!”
Kollegin: “Gut, dann nur noch bezahlen!”
Kunde: “Wieso bezahlen, hab es doch wieder da hingestellt!”
Kollegin: “Aber das ist natürlich zum Kaufen!”
Kunde: “Toll, dass muss doch Service sein, sowas brauche ich doch kaum…!”
Naja, ich hab es nun unter Verlust gebucht und garkeine großen Worte verloren. Soll er es doch da lassen…
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Ich spendiere ein “e”. Forcourt -> Forecourt. – Oder ist “Vorplatz” langweilig?
Forecourt hat sich halt nunmal in der Tankstellenwelt durchgesetzt. Ist halt alles Multinationales Denglisch
@LeereDose: Vokale gibt es nur für nen Zwani
)
Aber du hast natürlich Recht… Tja Vorplatz… Besser wäre es
@Sascha: eben…
Wie war denn das früher bei der Fernsehsendung?
(Hieß die nicht Glücksrad oder so? *grübel*)
Wir hatten exakt die selbe Situation letztes Jahr im Sommer mit einem Fliegenschwamm. Allerdings habe ich nicht so kulant reagiert, nachdem der liebe Kunde 1. meinen Verkäufer derart niedrig doof angemacht hat und 2. ein “von” im Namen trägt und daher alle Rechte automatisch hat oder was?? …