Waschtag: Fazit

Was habe ich gehofft und gebetet: Bloss keinen Regen! Bitte, alles außer Regen am Samstag. Was wäre dieser Waschtag für ein Reinfall geworden. Aber, und da war mir Petrus Hold, es gab keinen Regen. Überwiegend zwar dunkle Wolken und ein bisschen Wind, aber das konnte uns ja von nichts abhalten.
Mit Kärcher, Grill und 100 Bratwürstchen bewaffnet standen wir ab acht Uhr bereit um dem Dreck den Kampf anzusagen und was soll ich sagen? Es war wirklich gut und schön!
Hin und wieder zeigte sich die Sonne und das bescherte uns auch einen stetigen Kundenfluss. Wir haben quasi von halb Elf bis um vier Uhr durchgewaschen. Keine Leerlaufzeiten, kein Warten.
Etwas verhagelte uns der gefallene Spritpreis noch das Waschgeschäft, denn durch die vielen wartenden Kunden, hatten viele keine Lust sich zur Waschanlage durchzukämpfen.
Und hier muss ich auch die Manöverkritik an mir selbst auslassen: Ideen finden, wie die Kunden schnell und einfach zur Waschanlage kommen.
Ich danke somit auch meiner weltbesten Freundin, dass sie mich Anfangs noch überreden musste mitzumachen, im Nachhinein aber nichts bereue und den ganzen Tag eine große Hilfe war und ist.
Wir haben somit am Samstag über 60 Autos gewaschen, was einem Zeitfaktor von 5 Stunden Dauerwaschen entspricht. Vielen Dank auch an meinen Bruder und meine Mutter, die den ganzen Tag helfend zur Seite standen!

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