22. Januar 2009 ~ Keine KommentareKommentare

In 10 Tagen…

… haben wir seit genau zwei Jahren diese Station hier.

Um Gottes Willen, dass fällt mir ja gerade mal so auf, denn der erste Vertrag läuft nun schon wieder aus und sollte davor dringendst verlängert werden.

Mit jedem Jahr das man Älter wird, verfliegt die Zeit schneller und schneller. Hätte mich eben jemand gefragt, würde ich wohl sagen: Bisschen mehr als nen Jahr…

22. Januar 2009 ~ 2 KommentareKommentare

Offtopic: Berlin

Ein bisschen Offtopic.

Ich fahre am letzten März-Wochenende das erste mal seit knapp einem Jahr wieder in Urlaub. Solange man drei Tage bzw ein Wochenende als Urlaub bezeichnen kann.

Es geht ab nach Berlin und ich wäre sehr erfreut, wenn mir jemand den ein oder anderen Tipp geben kann, was man sich in Berlin unbedingt anschauen muss und welche kleinen Kniffe es noch gibt um das ein oder andere “Mehr-Erlebnis” zu haben!

Danke!

22. Januar 2009 ~ 3 KommentareKommentare

Lotto & Januar

Das der Januar der schwächste Monat im ganze Jahr ist, daran habe ich mich schon gewöhnt. Gerade hier in Mainz sparen die Leute noch zusätzlich auf die ganzen Karneval FaschingFastnacht respektive Rosenmontag-Sitzungen und Umzüge. Damit findet man sich einfach ab, da muss man eben das ganze Jahr sich ein Polster anlegen und das ganze mehr oder wenige aussitzen.
Allerdings fällt uns dieses Jahr der gesunkene Kraftstoffpreis ein bisschen in die Wiege und lässt den Januar nicht ganz so dramatisch einbrechen wie sonst.
Allerdings bleibt der Januar, der Januar und ein Mittwoch, ein Mittwoch. Der schwächste Monat gepaart mit dem schwächsten Wochentag kann eigentlich nichts werden. Aber halt, bei einem Lotto-Jackpot von 21 Millionen ist alles möglich. Die haben mir gestern mehr oder weniger die Bude eingerannt. Wahnsinn.

Am Samstag gibt es im übrigen 25 Millionen zu gewinnen, dass heißt dann nur noch purer Stress. Sollte das so weitergehen und der Jackpot 30 Millionen betragen, dann werde ich eine zusätzliche Kassenkraft benötigen, weil alleine Kasse und Lotto zu machen wird dann unmöglich.

13. Januar 2009 ~ 2 KommentareKommentare

Hintergründe zur Umflaggung – Teil I

Unserem bisherigen Eigentümer der Station, einem kleinen Mineralölhändler mit knapp 30 Tankstellen, geht es seit einiger Zeit finanziell nicht sehr gut.
Daher hat sich die Geschäftsleitung entschlossen, nicht ihren eigenen Betrieb zu verkaufen, sondern sich von sechs Tankstellen zu trennen und sich so finanziell zu rehabilitieren.
Unter anderem wurde unsere Station, wieso auch immer, ausgewählt und wird an die Orlen Deutschland AG verkauft.

Was bedeutet das Konkret für uns? Natürlich waren wir erst einmal ein bisschen geschockt und mussten alles mal sacken lassen. Wir hatten direkt bei dem ersten Termin die Blanko-Verträge in die Hand gedrückt bekommen und hatten so über dieWeihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel Zeit uns diese mal durchzulesen.

Heute war der nächste Termin, an dem das Aufmaß der Tankstelle vermessen, Bilder geknippst, die Technik begutachtet und das Shopsystem betrachtet wurde. Nun werden Pläne erstellt, was alles benötigt wird um die Station zu schnell wie möglich und vor allem in einem Rutsch umzubauen. Die Jungs werden dafür übrigens circa 5 Tage brauchen.

Also waren heute um die acht Personen hier die eine Stunde fleißig am schreiben, zeichnen und knipsen waren.

Da die Orlen bisher nur vom Norden bis in den Kölner Raum vertreten ist, bietet sich ihnen hier natürlich Neuland, sowohl von der Gegend als auch von den Steuerberatern her.

Somit gibt es Anfang Februar einen gemeinsamen Termin bei dem Steuerberater, dort werden dann Zahlen besprochen und ein Geschäftsplan erstellt, sollte das alles passen und jeder zufrieden sein, können schon die Verträge unterzeichnet werden. Dann beginnt auch direkt der Umbau und der Startschuss in eine neue Zukunft.

Bis dahin werden allerdings noch einige Arbeiten zu verrichten sein, Eigentumswerte und Leasingverträge (Kaffeemaschine, Wasseraufbereitung) aufschreiben und in Form bringen, Bodenproben entnehmen und die Technik überprüfen lassen. Natürlich müssen wir uns um Dinge wie Technik und Bodenproben nicht kümmern oder bezahlen, aber wir sind für die Firmen vor Ort natürlich der Ansprechpartner und müssen uns mit diesen “auseinandersetzen”!

Soviel zu dem Thema bis jetzt und ich werde bei der ein oder anderen Sache die Tage mit Sicherheit noch ins Detail gehen!

5. Dezember 2008 ~ 1 Kommentar

Interessengemeinschaft Tankstellenpächter

Per Zufall in Google drüber gestolpert:

Interessengemeinschaft Tankstellenpächter [www].

Später mal genauer drüber schauen, aber vielleicht interessiert das ja den ein oder anderen.

Mr. Slave: Warum gestehen Sie Ihren selbständigen Partnern nicht mehr Freiheiten zu?

Antwort:
Mr. Gier: Noch mehr, Sie können doch jetzt schon selbst entscheiden, ob Sie schneller oder langsamer pleite gehen.

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