Hin und wieder kommt es leider vor, dass ein Kunde aus verschiedenen Gründen nicht zufrieden ist mit dem, was er hier erlebt (hat). Oder er fasst Dinge falsch auf und es besteht Klärungsbedarf, in 99% der Fälle geht das schnell und einfach.
Aber da gibt es immer noch diesen kleinen Prozentsatz, bei dem es keine Einigung gibt. Auch hier aus den verschiedensten Gründen: Wir bringen Dinge falsch herüber, der Kunde fühlt sich generell Missverstanden, aber auch manchmal die jeweilige Ignoranz.
Ein parade Beispiel ereignete sich eben mal wieder. Ein Kunde hat an der 3 getankt und aus irgendeinem Grund ist die Pumpe ausgegangen, also wieder freigeschaltet und der Kunde tankt wieder. Während dem Tankvorgang springt der Feststeller vom Tankhahn heraus und der Kunde kommt wieder in den Shop, beschwert sich und tankt dann ganz normal weiter. Am Ende stehen 48l auf der Quittung für etwas mehr als 70€.
Der Kunde sagt nun, dass die erste Tankung schon auf dem Display stand und vom Vorkunden käme, aber er müsse eh bezahlen. Mein Erklärungsversuch, dass es technisch nicht möglich ist, auf einen bestehenden Tankvorgang noch draufzutanken, interessierte ihn nicht weiter. Er war sowieso schon genervt, dass er nicht in “einem” Rutsch volltanken konnte.
Unfair ist es aber, während dem rausgehen, zu nörgeln und sich in dem eigenen Glauben “beschissen” worden zu sein hinzugeben und das letzte Wort haben zu müssen. Ich kann ja schlecht die Leute in der Schlange stehen lassen und das Kassieren einstellen bis er mir glaubt.
So Fälle gibt es… leider.
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