Jeder hat sie schon mal im Fernsehen gesehen, die Solarautos. Photovoltaikanlagen sind meist auf dem Dach des Autos angebracht und verwandeln die Sonnenenergie in Strom. Die momentane Durchschnittsgeschwindigkeit liegt bei circa 120 km/h und mit einer Aufladung (je nach Hersteller) können um die 100 km gefahren werden.
Das Problem besteht darin, dass diese Form nur funktioniert, wenn der Himmel wolkenfrei ist und nicht vollkommen bedeckt.
Die gespeicherte Energie wird in Akkus aufbewahrt und bei Bedarf dann abgerufen, aber diese High-Tec-Akkus sind teuer und speichern noch zu wenige Energie für ihre Größe.
Sollte es irgendwann mal möglich sein, mit wenig Sonnernlicht, viel Energie zu erzeugen und auch zu speichern, wäre das zumindest für die Sommermonate die beste Lösung und sollte doch mal nicht genug Energie vorhanden sein, wäre eine alternative, dass zum Beispiel Tankstellen große Photovoltaikanlagen auf dem Dach haben oder dieses über das Stromnetz des Energieversorgers zu beziehen und dann die Energie an die Autos an “Aufladestationen” abgeben.
Doch der Weg ist Steinig, die Akkus müssen kleiner werden, mehr Energie speichern können und vor allem Günstiger werden.
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